Was wir wollen

“Aufbruch für Köln”- Was wollen wir?

 

Oberbürgermeisterwahlen sind in NRW Persönlichkeitswahlen – aus gutem Grund! Die Bürger haben dadurch mehr direkten Einfluss auf die Besetzung des wichtigsten Amtes in einer Stadt. Nicht die Parteien bestimmen, wer eine Stadt regiert, sondern wir selbst.

 

Es ist deshalb wichtig, dass den Parteien nicht auch der Wahlkampf alleine überlassen wird. Und dass wir unseren Kandidaten verstärkt unterstützen! Die Kölnerinnen und Kölner haben großes Interesse daran, welche Persönlichkeit an der Spitze der Stadt steht und die Verwaltung führt!

 

Wir mischen uns ein: Als ein Verein unabhängiger Bürger sind wir weitab des Verdachtes, lediglich verlängerter Arm einer Partei und somit Instrument in einer professionellen Auseinandersetzung zu sein. Wir sind nach vielen Gesprächen im Bekannten-, Freundes-, und Kollegenkreis der festen Überzeugung, dass wir aktiv werden müssen – für Köln mit Peter Kurth als neuen Oberbürgermeister.

 

Wir wollen, dass Peter Kurth der neue OB von Köln wird. Wir trauen ihm zu mit Sachverstand und Engagement unsere Verwaltung zu führen und die Stadt nach vorne zu bringen. Es darf nicht so weitergehen wie bisher. Deshalb wollen wir nicht jemanden, der seit Jahrzehnten in Köln Funktionen verwaltet hat und dafür sorgen will und wird, dass alles so bleibt wie es ist. Ein guter Artikel darüber, warum gerade Peter Kurth der Richtige für unsere Stadt ist, ist in der Welt am Sonntag erschienen (hier lesen ›).

 

Wir wenden uns an alle Kölnerinnen und Kölner, die besorgt und nachdenklich mitverfolgen, wie das Ansehen unserer Stadt [...] national und international in den letzten Jahren beschädigt und nicht gestärkt wurde, oftmals durch eigenes Verschulden und eigene Fehler.

 

Wir appellieren ausdrücklich auch an alle FDP-Anhänger, bei der Wahl des Oberbürgermeisters Peter Kurth zu unterstützen. In dieser Situation einen eigenen Kandidaten aufzustellen und damit zu verhindern, dass es einen wirklichen und notwendigen Aufbruch für Köln geben kann, ist in unseren Augen kein verantwortliches Handeln für die Gemeinschaft. Herr Sterck hat dies inzwischen ja wohl auch schon begriffen und deutlich gemacht, dass man seine OB-Stimme nicht ihm geben muss.

 

Wir wollen frischen Wind und Sachverstand für unser Köln, wir wollen den konsequenten Einsatz für eine moderne, leistungsstarke, bürgerfreundliche Verwaltung, wir wollen einen engagierten Kampf für mehr Arbeitsplätze, für unsere Kultur – für eine moderne, saubere und sichere Stadt!


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